Girlflirt
Heisse Flirts mit geilen Girls
Erotische Kurzgeschichte mit Girlflirt
Die Hände des einsamen Kriegers gleiten an den Oberschenkeln des geilen Girls entlang, berühren sanft ihre Lustgrotte, um sie zart mit zwei Fingern zu weiten. Ihr Lustzünglein strebt den geschickten Fingern verträumt entgegen. Seine Zunge nimmt sich der Girlflirt-Partnerin an.
Das Girl träumt zum Rhythmus des wogenden Schoßes. Bedächtig aber zielsicher gleitet die spielerische Zunge einmal in ihre Lustgrotte, um sich dann ebenso behende daraus zurückzuziehen und sich dem zierlichen bebenden Lustzapfen zu widmen. Die Finger des Helden umspielen ihren Körper. Diese sind sehr neugierig und entdecken immer neue Dinge beim Girlflirt. Mal gleiten die Lustwerkzeuge durch die zarten Backen ihres Popos, dann wieder entlang der Rosenblätter. Ihre Hände verkrallen sich immer stärker in seinen Haaren und reißen ihn fast nach oben. Nein, meine Prinzessin, dies ist mein Kampf. Die Lenden beben und die Schreie gellen. Oh, Zunge, du wundervolles zärtliches Geschöpf, geselle Dich zu der meinigen, auf das wir ein kleines Spiel spielen. Doch sie hört es nicht, oder sie will es nicht hören.
Unentwegt saugt sie an den Rosenblättern und verwöhnt den Lustzapfen, während die Finger den Kelch ertasten und mit den Rosenblättern schäkern. Er könnte sie auffressen. Sein Spiel wird wilder und wilder. Sie bäumt sich auf. Sie ist wild wie ein ungebändigter Hengst. Nun gibt es nur noch einen Weg ihre Lust zu stillen und zu steigern. Mit seinem Körper massiert er den ihren, während er langsam, grausam langsam auf ihr nach oben gleitet. Sie windet und schlängelt sich unter ihm. Er ergreift ihre Arme und bändigt sie, indem er sie niederdrückt. Derart gefangen, bleiben ihr nur noch die Bewegungen ihrer Hüfte, um seinen Krieger einzufangen. Furchtbar langsam zur Lustgrotte vorgedrungen, klopft der Krieger an. Aus der Lustgrotte schreit es: Herein, nur herein. Doch er wagt sich nicht vor. Oder will er sie quälen? Unendlich in seiner Grausamkeit durchstöbert der Krieger erst die Rosenblätter, nickt mit ihrem Lustzünglein um die Wette, um sich dann schließlich doch einfangen zu lassen. Unsicher und vorsichtig wagt er sich in die wohlige Dunkelheit vor, überlegt holt Anlauf, um mit einem lauten Schrei des Verzückens tief hineinzurammen.
Der starke Held dringt mehrmals hart in sie ein, zögert dann ein wenig, gleitet verhalten in der Lustgrotte, um dann wieder und wieder hart einzudringen.
Sie seufzt und die Hüften beben in der Wollust auf und ab.

Schaue es Dir an …